Dienstag, 19. April 2011

Die Pforte

Dritt herüber zeig keine angst

ich habe keine angst

Dann ist gut ich zeige dir mein Welt bist du bereit

Es wurde kalt in zimmer das licht erlöschte, ein lichter Schauer zog sich durch meine Köpfer.

Es wahr totenstille an diesem Ort, nicht ein mal der Wind wagte es zu sprechen.

Sie dort die schönen Blüten am Rande des Abrundung es ist gefährlich sie zu pflücken aber sie sollen Glück und wohl stand bringen

Sie wahren wunder schön Das Blut rote dieser Blumen schimmert aus der Dunkelheit wie Augen die einen anschauen. Sie Zitaten mich in ihrem ban

Wir sind fast beim Fuhrmann du weißt das es ab dort kein zu zurückkommen in deine Welt gibt

Die angst in mir wurde immer größer aber ich konnte meine neu gier einfach nicht mehr stoppen.

Es ist selten das du einen leben zu mir bringst

Er weiß wohl was er tut, lass ihn passieren

Der See wahr wunderschön er schimmerte in eine azurblauem Schimmer und dennoch wahr er total rug nicht ein mal das Schiff schlug wellen darin.

Hier ist die Pforte ab hier muss du alleine weiter

Ohne groß zu zögern schritt ich durch den Schlund.

Der Geruch von Verbraten Fleisch und Blut stieg mir in die Nase befohr ich was sehen konnte.

Ich schlug langsam die Augen auf als mich eine Hand am rücken packte.

Deine zeit sit noch nicht gekommen mensch um hier zu verweilen geh

Meine Augen rissen sich plötzlich ganz auf und ich fand mich wieder in meine Bad, mir schmerzten die Hände, und es roch nach Blut.

Leicht benommen sah ich mich um und merkte was ich getan habe. Aber warum warum darf ich nicht gehen was ist das was mich hier hält?